HELARIUM

Die komplizierteste Sonnenuhr der Welt von Yves Opizzo. 

Magnesit, Dalmatiner Jaspis, Brekzien, Jaspis, Chalcedon, Amazonit, Sodalith, Hämatit, Tigerauge, Orangencalcit, Landschaftsjaspis und Onyx: Alle diese Halbedelsteine sind auf einem 15 mal 10 Meter großen Felsen befestigt, um insgesamt 2 700 Lichteinfallpunkte zu kennzeichnen. Sie bilden einen riesigen Schmetterling, der sich zu verstecken scheint. So entstand auf dem Gelände unterhalb des Tagorors eine außergewöhnliche Sonnenuhr, nicht nur als Hommage an die Guanchen, sondern auch als lebendiges Zeichen der Spiritualität. Ein aus Edelstahl hergestellter, etwa 2 Meter hoher Zeiger Schattenstab aus der Werkstatt von Erich Hauser projiziert den Lichteinfall auf den Felsen und zeigt die Stunde an. Die Genauigkeit der Sonnenuhr in der „zentralen Acht“ um den Schattenstab liegt bei 30 Sekunden.