Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.

Albert Einstein

ÜBER UNS

Trotz erfolgreicher Ausstellungsprojekte weckt der boomende Kunstmarkt und die zunehmende Kommerzialisierung des Kunstbetriebs bei Hans-Jürgen und Helga Müller das Bedürfnis nach einer nachhaltigen, ethisch orientierten Zukunftsperspektive, in der Kunst und Ästhetik eine zentrale Bedeutung haben sollen.

Im Mittelpunkt steht für sie die Frage, wie die wirklichen Entscheidungsträger*innen einer Gesellschaft – Politiker*innen, Expert*innen von Beratungsgremien und Vorständ*innen / Geschäftsführer*innen von Unternehmen – in ihrer Arbeit erreicht werden könnten, um die zentrale Bedeutung künstlerischer Kreativität für jede Art von Gestaltung der Zukunft zu erkennen, an einer solchen gesellschaftlichen Veränderung mitzuwirken, um schließlich selbst davon zu profitieren.

Sie entwerfen dafür die Vision eines Ortes gelebter Einheit von Natur, Kultur, Kunst, Philosophie und politischer Reflexion, wo sich Menschen, inspiriert vom Geist dieses besonderen Raums, austauschen, um zukünftige, nachhaltige Entwicklungen mit zu entscheiden und auf den Weg zu bringen.

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DIE GRÜNDER

Hans-Jürgen Müller gehört zu den erfolgreichsten und progressivsten Galeristen der frühen Bundesrepublik. Seine erste Galerie gründet der gelernte Schriftsetzer (*1936, Ilmenau,  gest. 2009 in Stuttgart) bereits 1958 im Alter von  22 Jahren in Stuttgart, wo er nach seiner Flucht in die BRD Fuß fasste.

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MEDIEN UND PUBLIKATIONEN

Hans-Jürgen Müller: „Kunst kommt nicht von Können: Über die Schwierigkeiten beim Umgang mit Kunst – Ein Streifzug durch die sechziger Jahre“, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 1976

Hans-Jürgen Müller / Helga Müller: „Atlantis/Mariposa – Eine Zwischenbilanz“, mit einem Vorwort v. Richard v. Weizsäcker, Weitbrecht Verlag, Stuttgart/Weimar 1991.

„Mensch Müller, laß‘ die Welt doch untergehen!“, Fernsehfilm v. Rudij Bergmann, SWR, 1992.

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